Die Regenbogenbrücke:

Der einzige Fehler,

den ein Hund hat,

ist der,

dass er irgendwann

von uns gehen muss.

(Sandra Fiedler)

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If there are no dogs in heaven,
then, when I die,
I want to go, where they went...


Will Rogers

Wir gedenken mit Tränen in den Augen an unsere wertvollsten Schätze:

* Njola's 1. Wurf

28.01.2011 - 28.01.2011 bzw. 31.01.2011

Njola's Babies kamen wegen einem Virus zu früh mit nur 100g zur Welt. Die kleine Hündin, die bis zuletzt als einzige Überlebende mit uns gekämpft hat, mussten wir in der Nacht um 04:00 zu ihren Geschwistern gehen lassen...

* Rás - "Rás von Limbruck"

09.11.2010 - 09.11.2010

* Qu-Babies - "12.04.'10-10.05.'10"

Die Babies von Glanna & Choice sind noch in Mama's Bauch in den ersten 3-4 Wochen wegen einer Vergiftung gestorben

* Nattrun - "Nattrun von Limbruck"

29.09.'08 - 30.09.'08

* Feimni - "Raitis Hanriette von der

Hohen Veitsch"

25.07.'98 - 22.08.'08

* Fina - "Mysla von Limbruck"

16.12.'07 - 07.06.'08

"Gortoz a ran"

( I'm waiting - J'attends)

http://www.youtube.com/

watch?v=vEyZBC4wl_A&feature=related

Gortozet 'm eus, gortozet pell

E skeud teñval tourioù gell

E skeud teñval tourioù gell

E skeud teñval an tourioù glav

C'hwi am gwelo 'c'hortoz atav

C'hwi am gwelo 'c'hortoz atav

Un deiz a vo 'teuio en-dro

Dreist ar maezioù, dreist ar morioù

'Teuio en-dro an avel c'hlas

Da analañ va c'halon c'hloaz't

Kaset e vin diouzh e alan

Pell gant ar red, hervez 'deus c'hoant

Hervez 'deus c'hoant pell eus ar bed

Etre ar mor hag ar stered...

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I was waiting, waiting for a long time

In the dark shadow of grey towers

In the dark shadow of grey towers

In the dark shadow of rain towers

You will see me waiting forever

You will see me waiting forever

One day it will come back

Over the lands, over the seas

The blue wind will come back

And bring back with it my wounded heart

I will be pulled away by its breath

Far away by its stream, wherever it wants Wherever it wants, far away from this world

Between the sea and the stars...

Dass mir der Hund das Liebste sei,

Sagst Du, oh Mensch, sei Sünde.

Der Hund bleibt mir im Sturme treu,

Der Mensch nicht 'mal im Winde!

(Arthur Schopenhauer)

     In tiefer, inniger Trauer um verlorene Freunde     

Unser Lied aus tiefstem Herzen mit den liebsten Gedanken an all' unsere Babies im Himmel:

Unter: http://www.youtube.com/watch?v=V1bFr2SWP1I&p=59AAB1DF4AFA9A5C&playnext=1&index=56

Und unter: http://www.youtube.com/watch?v=vEyZBC4wl_A&feature=related

   

  Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet Himmel und Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die "Brücke des Regenbogens".
Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,

geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu Fressen und Trinken,
und es ist stets warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
- Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Seine Füße tragen es schneller und schneller.
          Denn es hat Dich gesehen.       

     Und wenn Du und Dein spezieller Freund Euch trefft,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn ganz fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich glücklich in die Augen Deines geliebten Tieres,

das solange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam den letzten Weg über die Brücke des Regenbogens,

und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

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      "Njola's 1. Wurf von Limbruck"

                                      28. Jänner 2011 - 28. Jänner bzw. - 31. Jänner 2011

Njolas Welpen kamen am 58. Tag mit nur 60g bzw. 100g zur Welt, viel zu früh und viel zu leicht.

Das 2. Baby lebte, eine kleine braune Hündin, in die ich all meine letzten Hoffnungen legte, die anderen 4 kamen tot zur Welt.

Tag und Nacht hielten Michi und ich zusammen bei Mama & Baby Wache, ich fütterte die Kleine, die viel zu schwach zum Trinken war, versuchte sie bei Mama anzulegen, half ihr dabei, zu treten, ihre Beinchen waren so dünn, sie war so zerbrechlich.

Aber sie kämpfte sehr, versuchte selbst zu trinken und schluckte brav und gab uns damit so viel Hoffnung...

All unsere Hoffnungen über diesen traurigen Wurf klammerten sich an dieses kleine Baby.

Ich melkte sogar Milch von Njola ab, die ganz ruhig hielt, asl wüßte sie, um was es geht, und fütterte die Kleine mililiterweise,

damit sie sich ja nicht verschluckt, oft dauerte das schon 1 Stunde...

Njola merkte auch, dass etwas nicht in Ordnung war und versuchte mir ihr Baby immer hinterherzutragen,

indem sie sie ganz sanft in ihr Mäulchen nahm und mitnehmen wollte, sobald ich nur kurz das Zimmer verließ...

So fütterte ich sie jede Stunde, bis in die letzte Nacht hinein, wo sie zuletzt all das wieder von sich gab, was sie aufnahm.

Eine Stunde später, wir hatten sie noch nicht aufgegeben, lag sie mit Schnappatmung in Michi's Hand, war schon

auf dem Weg in eine schönere Welt, auf dem Weg zu ihren Geschwistern.

Er hatte Tränen in den Augen, als er mir versucht hatte zu erklären, ihr wäre doch nur zu warm.

Ich musste mich selbst überwinden, ihm zu sagen, dass ich sie so nicht mehr füttern kann und dass er sie auf die Uni

zum Einschläfern bringen muss, es war 03:30 in der Früh.

Der schwerste Satz meines Lebens, der schwerste Weg seines Lebens.

Warm eingepackt brachte er sie fort und blieb bis zum Schluss bei ihr, während ich zuhause mit Njola wartete.

Dann kamen sie wieder nachhause, die Kleine wie gehabt, warm eingepackt.

Wir versuchten Njola alles zu erklären, indem wir ihr das leblose Baby zeigten, in der Hoffnung, dass sie nicht denkt, es wäre weg.

Doch trotzdem suchte sie ihre Tochter, suchte den Korb, in dem Michi sie transportiert hatte, schaute mich fragend an und weinte.

Tagelang, trotz ärztlicher Versorgung, versuchte Njola unsere Handys an sich zu nehmen und zu betreuen.

Später versuchte sie es nur noch, wenn es klingelte, das zerriss und das Herz, doch wir nahmen sie ihr weg.

Nach Wochen hatte Njola sich erholt, Michi riß sich zusammen, doch bei mir hat dieses Baby eine tiefe Narbe hinterlassen,

ich brauchte Monate, bevor ich nicht beim Gedanken daran wieder zusammenbrach & weinte.

Selbst jetzt, während ich das schreibe, weine ich dabei, so sehr tat dieser Wurf weh.

Es nützt nichts, zu wissen, dass der Amtsierarzt, den der Nachbar uns schickte, weil er seine Wohnung besser verkaufen wollte,

den Virus zu uns brachte.

Es nützt nichts, unseren Nachbarn dafür zu hassen, dass er seine Wohnung völlig überteuert verkaufen wollte und hat.

Es nützt nichts, zu wissen, dass wir laut Prof. Holzmann nichts hätten tun können und es nicht verhindern hätten können.

Wir haben unsere 5 Babies verloren und haben die Hölle erlebt.

Wir dachten ernsthaft daran, nie wieder zu züchten, weil wir das nie wieder erleben wollten.

Ich hatte unzählige liebe Telefonate, in denen ich meine Freunden stundenlang von dem Wurf vorweinte und die alle geduldig zuhörten.

Dann beschlossen wir, es doch zu wagen und hatten unheimliche Angst vor dem nächsten Wurf.

Glanna, Njola's Mama, brachte vier Monate später 4 gesunde Welpen zur Welt und nahm uns etwas die Angst.

Dennoch hat diese kleine Hündin und ihre 4 Geschwister eine ganz tiefe Narbe bei mir/uns hinterlassen, über die ich bzw. wir wohl nie ganz hinwegkommen werde/n.

Jemand, der so ein Drama noch nie erlebt hat, hat die geringste Vorstellung, wie schrecklich so etwas ist...

 

Ich glaubte, die Qualen der Liebe erlitten zu haben,

aber die unaussprechlichste Qual,

die man erlitten haben muss,

um eine Vorstellung davon zu haben, ist die,

sich trennen zu müssen,

von dem, was man liebt.

Sich davon trennen zu müssen.

- Auf immer.

Pierre Ambroise François Choderlos de Laclos, (1741 - 1803)

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"Rás von Limbruck"

                                       09. November 2010 - 09. November 2010

Als unsere Mini 4 braun mit loh Mädchen bekam, konnten wir unser Glück kaum fassen! Mit so etwas hatten wir bei 2 black & tan Eltern wirklich nicht gerechnet. Es war wie ein Wunder! Noch dazu war das 4. Baby Sunny's 100. Nachwuchs!

Bei Rás fiel mir gleich nach dem Öffnen der Fruchtblase auf, dass sie Fruchtwasser aspiriert hatte, was immer eine sehr heikle Angelegenheit ist.

Wir haben alles versucht, ich habe sie "geschüttelt", massiert, gerubbelt und mit einem speziellen Sauger versucht,

den Schleim herauszubekommen, was teilweise gelang, sodaß wir Hofnung schöpften.

Sie hörte sich schon besser an, wir dachten, jetzt schafft sie es, und ich habe sie zum Trinken angelegt. Ich habe ihr die Zitze massiert,

damit Milch herauskommt, denn zum selber Trinken war sie noch zu schwach, trotzdem dachte ich, das bekommen wir auf der Vet. Med. bei der Kontrolle in der Früh, wenige Stunden später, schon hin.

Hr. Prof. Holzmann hat sie gleich als erstes angesehen und uns sofort die Hoffnung genommen. Er meinte, eventuell halten wir sie

max. 10 Tage am Leben, was eine Quälerei sein wird, er würde sie sofort erlösen. Und er kämpft wie wir um jeden unserer Welpen.

Um ihr das zu ersparen, haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, denn so eine Entscheidung ist niemals leicht, aber alles andere wäre pureTierquälerei gewesen, nur, um sie noch ein wenig bei uns zu haben und das durfte man ihr nicht zumuten.

Die ganze Zeit hielt ich sie unter Tränen in meinen Händen, fest an mich gedrückt, während Mini angeschaut wurde.

Dann hat Michi mich hinausgeschickt, ich habe mich nochmal von Rás verabschiedet, und bin mit Mini hinaus gegangen, damit sie und ich das Ende nicht miterleben.

Die kleine Rás hatte er mit ihren Schwestern mit, denen es sehr gut geht, und unter Tränen sind wir nach Hause gefahren, waren aber froh, dass die 3 anderen Mädchen Rata, Randalin und Rjódur gesund & fit waren.

Nachdem wir uns von Rás zuhause unter vielen Tränen & Streicheleinheiten verabschiedet und noch die Bilder zur Erinnerung an sie gemacht hatten, brachte Michi sie zu "Antares", die auch schon 3 unserer Babies eingeäschert haben, damit auch Rás mit ihnen zusammen in unsere Urne kommt und so bei uns bleiben kann.

Wie jedes Baby hat auch sie einen kleinen Keks von uns mit auf ihre Reise zum Regenbogen bekommen...

Euthanasie bedeutet im Griechischen "gutes Sterben", und wir hoffen, genau das für sie getan zu haben, weil es keine andere Chance gab.

Unsere kleine Rás, (isländ.) "die Umherstreifende", war nur ganz kurz bei uns auf der Welt, sie ging gleich wieder weiter, daher der Name.

Vielleicht war sie hier, damit Sunny ein 100. Baby bei uns bekommt und alle glücklich sind?

Als kleinen Gefallen an uns hat sie dieses Leid auf sich genommen?

Sie war ein ganz besonderes kleines Baby; Wir werden sie niemals vergessen & weinen noch immer so oft um sie...

Danke, kleine Rás, dass wir Dich bei uns haben durften, es war viel, viel zu kurz und wieder so schmerzhaft.

Ich hielt sie in meinen Händen, bis zum Schluß an mich gedrücht, dann ist sie bei Michi eingeschlafen, weil ich es nicht ertragen konnte.

Du bist ein ganz wundervoller, besonderer Hund, nie vergessen & immer in unseren Herzen!

(Die Bilder stammen nach ihrem Tod, doch Rás schien, als würde sie schlafen, so friedlich, ohne Schmerz & so klein...)

   

                                                                                               "Rás von Limbruck" 

09.11.2010 - 09.11.2010

*

Denn vielleicht hänge ich so sehr an Dir, weil ich Dich erfinde.
       Manchmal stimmst Du allerdings mit Deinem Bild überein.

          Jedenfalls nährst Du es.

(Antoine de Saint-Exupéry)

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"Mysla von Limbruck"

                16. Dezember '07 - 07. März '08

Vollkommen unerwartet verlor "Mysla", unser geliebtes " Mäuschen" , mit nur knapp 12 Wochen auf tragische Weise sein kleines Leben...

Der Anruf Ihrer Besitzerin, daß das Baby im Pool ertrunken ist, wird uns ewig in Erinnerung bleiben; Nichts kann die Trauer um den verlorenen Liebling lindern, der keine zwei Wochen zuvor unsere Obhut verlassen hatte.

Zu wissen, daß sie allein minutenlang verzweifelt im eiskalten Wasser um ihr Leben gekämpft hat und niemand da war, um ihr zu helfen, bis die Kraft den kleinen Körper verlassen hat, macht uns so hilflos und ohnmächtig!

10 Wochen lang begleitete sie uns, erfreute uns jede Minute mit ihrer bezaubernden Art, die sie zu etwas ganz Besonderem machte und die sie unvergessen werden läßt. - Sie war Ihrer Mutter Fina so ähnlich...

Schon die Abgabe hinterließ viele Tränen bei uns, aber der Gedanke, die kleine Mysla nie wieder sehen zu können, zerreißt uns das Herz, und wir können den Verlust nicht begreifen, den dieser kleine Hund bei uns hinterläßt.

- Und der Schmerz geht nicht weg. 

Wir sind sehr glücklich, Mysla gekannt und geliebt zu haben, erinnern uns wehmütig an jede Sekunde, die sie bei uns war, erinnern uns daran, wie sie uns oft zum Lachen brachte, wie sie mit Mini spielte, von Glanna liebevoll umsorgt wurde, wie sie Sunna ärgerte und von Skvetta zurechtgewiesen wurde, wie sie einschlief, jede Nacht, direkt an meiner Seite und trauern ob Ihrem frühen Tod.

Doch vergessen werden wir sie nie, unser Baby, das jetzt am Ende der Regenbogenbrücke auf die Menschen wartet, die sie gekannt und so geliebt haben, und denen sie immer in liebevoller Erinnerung sein wird.

Danke, mein kleiner Schatz, für Deine Zeit mit uns...

                                                                                   "Mysla von Limbruck"

16.12.'07 - 07.03.'08

*

Das wird mein Geschenk sein:

Wenn Ihr bei Nacht den Himmel anschaut,

wird es Euch sein, als lachten alle Sterne,

weil ich auf einem von ihnen wohne,

weil ich auf einem von ihnen lache.

Wenn Ihr Euch getröstet habt, werdet Ihr froh sein,

mich gekannt zu haben.

(Antoine de Saint-Exupéry; Der kleine Prinz)

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"Nattrun von Limbruck"

29. September '08 - 3o. September '08

Unsere kleine Nattrun war nur 2 Stunden bei uns, als lang ersehnt Glanna's erster Wurf am 29.09.'08 geboren wurde.

Alles verlief wunderbar, doch das 7. der 8 Babies, Nattrun, hatte große Schwierigkeiten.

Bereits nach dem Öffnen der Fruchtblase fiel auf, daß das Kleine nicht schrie, wie seine Geschwister.

Verzweifelt versuchte zuerst ich, sie zum freien Atmen zu animieren, dann hat Michi sie massiert, beatmet und hat ihr Fruchtwasser aus der Lunge gedrückt, sie gewärmt, da ich mich um die anderen 7 Babies und Glanna kümmern mußte.

Kurzzeitig schien es, als hätte unser Bemühen Erfolg, doch nach knappen 2 Stunden und immer länger werdenden Atempausen haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, Nattrun, wie wir sie nannten, auf Glanna's Bauch,

bei Mama's Wärme und Herzschlag, in Ruhe einschlafen zu lassen, da sie schon weggetreten war.

Obwohl das Baby nur so kurz bei uns war, haben wir so viel um sie geweint, weil wir es nicht geschafft haben, sie bei uns zu behalten.

Sie erhielt von uns den Namen "Nattrun", der soviel bedeutet wie "Das Geheimnis der Nacht".

Denn das war sie, ein kleines Geheimnis, das in der Nacht zu uns kam um uns zu zeigen, was es heißt, jemanden so sehr zu lieben, und dennoch gleich wieder von uns gehen mußte.

Und das wir auch in der kurzen Zeit, in der wir sie kannten, unheimlich in unser Herz geschlossen haben, obwohl sie uns so viel Kummer gemacht und so viele Tränen gekostet hat...

Nattrun wird, wie alle Babies, die wir verlieren, einen wunderschönen Abschied bekommen, und so immer bei uns sein.

Wir haben gekämpft, aber wir haben verloren.

                                                                                             "Nattrun von Limbruck"

29.09.'08 - 30.09.'08

*

                                                                      Hier ist mein Geheimnis.

      Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut.

     Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
                 
Die Zeit, die Du für Deine Rose verloren hast, sie macht Deine Rose so wichtig.   
    Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen.

Aber Du darfst sie nicht vergessen.

          Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast.

                                                                                   Du bist für Deine Rose verantwortlich...

(Antoine de Saint-Exupéry; Der kleine Prinz)

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"Feimni - Raitis Hanriette von der Hohen Veitsch"

25. Juli 1998 - 22. August 2008

Erneut müssen wir uns unter Tränen von einem geliebten Freund verabschieden, obwohl selbige nach Mysla's Tod noch nicht getrocknet waren.

"Raitis Hanriette von der Hohen Veitsch" - Feimni (isländ. "Die Schüchterne"), ist nicht mehr bei uns.

Feimni kam im Alter von 9 Wochen als 3. Hund zu mir. Wir verbrachten eine tolle, lustige, zärtliche und spannende Zeit zusammen, bis Feimni beschloß, daß das Leben im Rudel ihr nicht so zusagt und wir schweren Herzens einen Einzelplatz für sie suchen mußten.

Glücklicher Weise hatte Feimni, Hani, wie sie seither genannt wurde, eine wunderschöne Zeit bei ihrem neuen Frauchen und konnte so die restlichen 3 Jahre glücklich verbringen, bis sie schwer erkrankte und mit nur 10 Jahren von ihrem Leid erlöst werden mußte.

Wir erinnern uns gern und wehmütig an die schöne Zeit mit Feimni, ihre anhängliche Art, ihr liebevolles, verspieltes und fröhliches Wesen, und obwohl sie nicht mehr bei uns lebte, fehlt sie uns sehr.

Es macht einen großen Unterschied, einen geliebten Hund nicht bei sich zu haben und auf einem guten Platz zu wissen, als zu erfahren, daß er nie wieder da sein wird.

Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei Frau Ursula B., die Feimni, ihrer Hani, drei glückliche Jahre bei sich geschenkt hat und besonders dafür, daß sie in den schwersten Stunden bei Feimni war um ihr den Abschied so angenehm wie möglich zu machen.

So müssen wir uns schon wieder von einem treuen Freund, einem geliebten Begleiter, gutem Zuhörer, lusigem Kamerad und fabelhaftem Seelentröster verabschieden und trauern gemeinsam mit Feimni's geliebtem Frauchen um

Feimni, unser kleines, nie vergessenes Blau-Schlingelchen.

"Feimni - Raitis Hanriette von der Hohen Veitsch"

25. Juli 1998 - 22. August 2008

*

Wenn einer eine Blume liebt, die es nur ein einziges Mal gibt
auf allen Millionen und Millionen Sternen,
dann genügt es ihm völlig, daß er zu ihnen hinaufschaut, um glücklich zu sein.
Er sagt sich: Meine Blume ist da oben, irgendwo...
Wenn aber das Schaf die Blume frißt,
so ist es für ihn,

als wären plötzlich alle Sterne ausgelöscht!
       Und das soll nicht wichtig sein?

(Antoine de Saint-Exupéry; Der kleine Prinz)

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Glanna's Qu1-Babies von Limbruck"

        12. April '10 - 15. Mai '10 (in Mama's Bauch)

Wieder mussten wir viele Tränen vergiessen. Voller Freude waren wir 4 Wochen nach dem Decken

bei Choice mit Glanna auf der Gyn der Vet. Med. zum obligaten Ultraschall.

Ich wusste, sie ist tragend, denn alle Anzeichen sprachen dafür und ich kenne meine Hunde.

Auch bei der gynäkologischen Untersuchung sagte Herr Prof. Holzmann noch, alles sei wunderbar,

doch der große Schock kam dann beim Ultraschall.

An seinem Gesichtsausdruck und beim Blick auf den Monitor wusste ich, es stimmt was nicht.

-Und es war so. Alle Ampullen waren leer, die "Qu-Babies" wurden resorbiert.

Kein einziger kleiner Herzschlag war zu sehen, wie sonst immer.

Das kam daher, dass Glanna ein Milbenmittel bekommen musste, da uns ein Hund diese eingeschleppt hatte, welches zwar auch für tragende Hündinnen zugelassen ist, wonach wir uns mehrfach bei den Ärzten erkundigt haben,

doch bei Glanna lief es anders, sie hat es nicht vertragen. Diese Babies haben wir also nie gesehen.

Dennoch sind sie tief in unseren Herzen verankert, als wären sie bei uns gewesen.

So wollten wir auch den Buchstaben "Qu" kein zweites Mal vergeben, doch der ÖKV hat das nicht zugelassen.

Er gehört für uns nur diesen Babies und der Gedanke an sie kostet uns genauso viele Tränen, als würden wir an

die anderen Hunde denken, die schon am anderen Ende der Regenbogenbrücke warten.

Wir sind uns sicher, dort sitzen dann auch ein paar kleine braun mit loh-Babies,

die uns irgendwann besonders herzlich zum ersten Mal begrüßen werden...

Unsere kleinen Engelchen, nie bei uns, aber doch so geliebt...

"Glanna & Choice; Die Eltern unserer Qu-Babies"

                                                                                   Immer, wenn wir von Euch erzählen,
                                                                                  fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
                                                                            Unsere Herzen halten Euch gefangen,
                                                                                         so, als wärt Ihr nie gegangen.
                                                                                   Was bleibt sind Liebe und Erinnerung.
                                                                                           Und wir fragen noch immer:
                                                                                                            Warum?

(Antoine de Saint-Exupéry; Der kleine Prinz)

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"Nattrun von Limbruck", "Glaeda-Estrella von Limbruck" & "Hetja von Limbruck"

Das sind 3 von 7 Babies, die in den damals 10 Jahren unserer Zuchttätigkeit kurz nach der Geburt gestorben sind.

Atorka, die beim ersten Wurf in der Nacht gestorben ist, wurde damals in Klosterneuburg im Garten begraben.

Leider haben wir Hetja's Geschwister Hrami, Hvatur & Hamingja nicht mehr bei uns, da wir sie auf der Gyn der

Vet. Med. Universität einschläfern lassen mußten, als sie nur noch "Schnappatmung" zeigten und wir ihnen unnötiges Leid ersparen wollten, da wir sie nicht retten konnten. Wir mußten leider alle drei dort lassen.

Ein kleiner braun mit loh Rüde, der aus unserem J-Wurf bereits tot zur Welt kam, hat keinen Namen bekommen,

da wir so versucht haben, mehr Abstand zu gewinnen, was auch nicht wirklich geglückt ist.

Auch an ihn denken wir sehr oft.

Die anderen drei Babies haben eine eigene Urne bekommen, wo jeder Name, Geburts- & Sterbetag aufgeschrieben wird. So sind die Babies immer in unserer Nähe, denn sie einfach im Mistkübel zu entsorgen, wie es manch' andere Züchter machen, können wir einfach nicht.

Dazu hängen wir viel zu sehr an jedem unserer Welpen, egal, wie lang sie uns begleitet haben.

Wir denken, das haben sie sich verdient, und so werden auch die anderen Babies ihre letzte Ruhestätte in der Urne bekommen, sollte es wieder zu so einem tragischen Erlebnis kommen, um so immer in unserer Nähe zu sein.

Was wirkliche Treue bedeutet

Weiß ich,

Seit ich meinen Hund kenne.

(Sandra Fiedler)