Die Welpen - Aufzucht - Beginn der Prägung

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Welpenaufzucht:

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Würfe, News, Adelstitel "von Limbruck"

Die Regenbogenbrücke*
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Langjährig wurde unsere Zuchtstätte nur mit Bestnoten ausgezeichnet.

Von uns aus haben wir es Anfang 2011 zurückgelegt, wg. Gründen, die in unseren Augen nicht dem Wohl der Hunde dienen (Zwinger, etc., bei ungeeigneten Rassen) und weil uns nur 2 Kontrollen in 8 Jahren viel zu wenig und die Anforderungen viel zu gering waren, um einen Gütesiegel-Züchter zu beurteilen. Wir hätten uns strengere Anforderungen und

mehr Kontrollen gewünscht.

 

"News Ticker"

"Zuchtrelevante News":

Alle bisher untersuchten Hunde aus unserer Zucht sind FN-frei & prcdPRA-frei (A), Fina ist wegen ihrem Vater prcdPRA-B. Gledi (Polstjarna) ist in allen Belangen auch zuchttauglich!

Sie ist HD-A, prcdPRA & FN-und Augenbefund frei.

"Rata von Limbruck"

Amy (Besitzer: Silvia Sumer) sorgt in der Zucht "vom Kleinen Wienerberg" für Freude: Amy ist HD-, prcdPRA, FN- und beim ECVO-Augenbefund frei!

"Sida von Limbruck"

Luna wurde jetzt HD untersucht.

Auch sie ist, wie Rata, ebenfalls

HD-FREI!

Wir freuen uns so sehr!

"Show-News 2011":

Rata & Polstjarna sind mit der IHA Wels uneingeschränkt zur Zucht zugelassen!!!

Wir freuen uns sehr!

Wir hoffen, dass wir 2013 mehr Zeit haben, unsere Glanna, Vitra, Zobelchen & Njola auszustellen.

Das machen wir wg. dem Schutz vor Infektionen für die Welpen nur, wenn wir keine trächtige Hündin oder Babies haben.

"Lieblinge, von denen wir uns unter vielen Tränen verabschieden mußten":

*Nattrun

*Mysla

*Feimni

*Glanna's Qu1-Wurf

*Rás

*Njola's 1. Wurf

*Walhöll (Valhall)

Wir vermissen unsere liebsten Schätze so sehr, auch wenn sie erst so kurz bei uns waren!

Ihr Andenken ist auf unserer Regenbogenseite verewigt.

 

 

 

 

 

Die Aufzucht unserer Welpen

Ein riesen Vorteil für unsere Welpen ist, dass wir zwar direkt im Grünen wohnen, 5 Minuten von der Donau, doch

auch nur 10 bzw. 15 Minuten von der Unocity & der Vet. Med. Uni. Wien entfernt, wo unter anderem Autogeräusche,

Menschen, Hundegebell & Schulkinder (angrenzend an unseren Garten ist eine Ganztagsschule), etc. üblich sind.

So lernen die Babies alles kennen & verstehen und nehmen es gelassen.

Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Welpen von Anfang an wirklich in die Familie integriert werden um zu besonders ausgeglichenen

und umgänglichen Hunden heranzuwachsen, die nichts so leicht aus der Bahn wirft. Durch mein Studium an der Veterinär Universität Wien

ist es mir möglich, jeden Wurf so zu planen, dass ich rund um die Uhr für die Mama und ihre Babys da sein kann um diese optimal zu betreuen

und den Kleinen so den besten Start ins Leben zu geben. Da Michi zu Hause arbeitet, ist auch er permanent und extrem liebevoll für die Babies da.

Daher haben wir bislang auch nur ca. 1-max. 3 Würfe im Jahr, die wir dann so betreuen können, so, wie wir uns das vorstellen, 24 Stunden, rund um die Uhr.

       

                 "Die ersten 4 Wochen der kleinen Limbrucks "

Unsere Mädchen haben uns im Laufe der Zeit unmissverständlich gezeit, dass sie, was ich von keinem anderen Züchter kenne, da sich die Hündinnen in der Situation nicht vertragen, gerne im Wohnzimmer inmitten des Rudels, am -mit Handtüchern abgedecktem- Sofa werfen möchten.

Zum großen erstaunen der anderen Züchter.

Doch so sind unsere Mädchen: Voller Vertrauen und wunderbarer Harmonie untereinader, wir sind sehr stolz auf sie.

Hier ist das Vertrauen zu uns und dem Rudel so groß, dass sie dies bevorzugen und nicht in die Wurfkiste im Schlafzimmer ohne Rudel gehen möchten.

So bleiben sie meist die ersten 10 Tage bzw. bis die Kleinen entweder die Augen offen haben oder zu mobil werden, dass sie die Kissenumsperrung überwinden können, bei uns im Wohnzimmer, wo dann immer einer daneben sitzt (Michi kann ja fast immer zuhause arbeiten) und einer mit ihnen am Sofa schäft.

Hier haben sie dann einen eingegrenzten Bereich, der groß genug für sie und Mami ist, die sich sichtlich wohl fühlen.

In unserem Beisein dürfen die Großen dann sogar schon schnuppern oder einmal putzen, all das wird von Mami toleriert. Nur etwas Abstand muss natürlich gewahrt werden, was die Großen aber schon wissen und einwandfrei akzeptieren, auch wenn man merkt, wie gern sie zu den Babys möchten.

Dann werden sie zu mobil und wandern in ihre Wurfkiste im Schlafzimmer, wo sie mehr Platz haben und ich sie nach wie vor immer im Blick habe.

Während der ersten 4 Lebenswochen steht die Wurfkiste direkt beim Bett im Schlafzimmer, was mir ermöglicht, zu jeder Zeit ein hütendes

Auge auf Mami und Babies zu haben, auch wenn nun an Schlaf nicht wirklich zu denken ist.

Außerdem hat die frischgebackene, sehr fürsorgliche Hundemutter so dann die nötige Ruhe die wurfkiste länger zu verlassen und zu beginnen, sich wieder etwas dem Rudel anzuschließen. Vor den allzu neugierigen "Tanten", was diese jedoch später wieder nicht von gelegentlichen Besuchen vor oder in der Wurfkiste mit fürsorglichem Putzen der Babies abhält, sobald die Mutter dies unter unserer Aufsicht zuläßt oder gerade nicht da ist. ;-)

Wir nehmen sie jeden Abend zum Kuscheln und Streicheln mit auf's Bett, was ihnen unheimliche Freude macht und ihre Entwicklung immens fördert,

vorher sitze ich viel bei den Kleinen in der Wurfkiste. und streichle sie und füttere jeden Wurf mit der Flasche zu.

Alle meine Mädchen haben mehr als genug Milch, doch bin ich der Meinung, sie nicht ausbeuten zu wollen und sie bei der aufzucht zu unterstützen,da es in der heutigen Zeit nicht nötig ist, dass eine Hündin sich so verausgabt und wir hatten, ob unserer permanenten Kontrolle des Gesäuges, noch nie eine Mastitis.

Die Bettsessions finden auch unsere Großen spannend und so wimmelt es im Bett von großen & kleinen Spaniels.

So gewöhnen wir die kleine Familie behutsam an das neue Rudel und schaffen so einen reibungslosen & stressfreien Übergang in einen neuen Lebensabschnitt der Welpen und eine, für alle komplikationslose Integration, in ihre neue 4-beinige Familie.

Obwohl die Babys immer in Sicht- bzw. später in Hörweite sind, haben wir an der Wurfkiste und später im Babyzimmer eine Videokamera angebracht, deren Monitor im Wohnzimmer steht. So können wir sofort reagieren, wenn Mami sich anders hinlegt, dass keines der Babys darunter liegt und erstickt oder sonst etwas passiert. Nie würde ich in den ersten 4 Wochen das Haus verlassen, danach nur mit unserem super Freund und jahrelangem Babysitter Socrates, der das immer ganz toll macht.

  

     

       

       

                              "...und wenn die Mamis 'mal keine Lust haben, dann spielen wir mit unserem Retriever bis zum Umfallen... "

 

 

"Der einzige absolute Freund,

den ein Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt haben kann,

der ihn nie verläßt,

der sich nie undankbar und betrügerisch verhält,

ist sein Hund."

Woody Allen